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CORONA-KRISE STOPPEN! FÜNF HANDLUNGSFELDER FÜR BANKEN

Einige der wesentlichsten Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Krise lauten: Wie lange dauert die Krise und wie schwer wird diese ausfallen? Und, gibt es eventuelle Folge- und Kollateralschäden, die wir bislang weder absehen noch bemessen können?

I. ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG - LICHT AM ENDE DES TUNNELS

WAS WIR BEREITS JETZT ÜBER DIE ZUKUNFT WISSEN

Die Krise bedeutet nicht Kontraktion, sondern Erneuerung. Es gilt den Evolutionsprozess aktiv zu gestalten und nicht nach der Krise mit einem überalterten Geschäftsmodell aufzuwachen. Diesen Fehler haben viele Banken in der Finanzkrise begangen.

 

WAS WIR NICHT WISSEN

Aktuell ist das Spektrum der möglichen Krisenszenarien noch sehr breit. Können die Gesundheitssysteme die zu erwartenden Spitzenlasten abfedern und werden kurzfristig Medikamente gegen den Virus gefunden, bleiben die Folgen zwar weiterhin und sehr deutlich spürbar, aber ökonomisch und gesellschaftlich gut verkraftbar. Eine Rückkehr zu einem ‚business as usual‘ wäre nach einer Übergangsphase in wenigen Monaten denkbar.

Am anderen Ende des möglichen Spektrums sind aber auch weniger schöne Szenarien denkbar. Eines davon hieße, die Gesundheitssysteme drohen weltweit zu kollabieren. Die politisch verordnete Abstinenz/Quarantäne sorgt für große, lang anhaltende Nachfrageausfälle. Der Handel käme global langfristig zum Erliegen. Viele politische Systeme könnten dies nur temporär überbrücken. Es drohen global Überschuldungen sowie die Entwertung von Währungen mit weiteren gesellschaftlich, nicht wünschenswerten Folgen. Insofern ist die Lage als sehr ernst einzustufen.

 

II. FOLGEN DES AUSNAHMEZUSTANDES FÜR BANKEN

KETTENREAKTION AN DRAMATISCHEN NACHFRAGEAUSFÄLLEN

COVID-19 zwingt die Politik zu drastischen Maßnahmen. Die derzeit beste Medikation gegen das Virus lautet nach Ansicht führender Virologen Abstand („Social Distancing“).

Die Nebenwirkungen dieser Therapie sind für die ca. 82 Mio. Bundesbürger, die ca. 3,5 Mio. Unternehmen und 1.700 Kreditinstitute äußerst schwerwiegend. Es kommt zu einem Zurückfahren der nationalen und internationalen Handelsaktivitäten und einer Kettenreaktion an dramatischen Nachfrageausfällen.

Die globalen Gesundheitssysteme stehen vor einer Belastungsprobe. Beispiele aus anderen Ländern zeigen, mit welchen weitreichenden und dramatischen Folgen zu rechnen ist, ohne konsequente Gegenmaßnahmen.

 

In unserer aktuellen Studie CORONA-KRISE STOPPEN! FÜNF HANDLUNGSFELDER FÜR BANKEN erfahren Sie, wie ein konkreter Handlungsplan für Banken aussehen kann.

Sie können die Studie kostenfrei unter folgendem Link herunterladen.