Meine ersten 100 Tage.

Ich habe 2015 bei MOONROC angefangen. In meiner ersten Woche war ich nicht der einzige Neue. Zwei weitere Kollegen feierten mit mir Einstand, was mir die Situation etwas erleichtere.

 

Trainings.

Die ersten beiden Wochen waren geprägt von Trainings. Nach dem ersten Tag, der weitestgehend unter dem Motto „Hello MOONROC!“ stand und den Neuen die Firma, die Projekte und die Kollegen näher brachte, ging es in den ersten Wochen mit jede Menge Trainings weiter. Eine Excel-Schulung, ein PowerPoint-Training und ein sehr lehrreiches Seminar zum Thema „Schlagfertigkeit“ standen auf dem Programm.

 

Das erste Projekt.

Nach dem ersten Kennenlernen in München wurden wir unseren ersten Projekten zugeteilt. Für mich ging es zu einer deutschen Großbank. Ich bekam Gelegenheit, mich erst einmal inhaltlich einzuarbeiten und wurde von den Erfahreneren strukturiert an das Thema herangeführt und übernahm schnell eigenverantwortlich Arbeitspakete. Zwar geht es auf Projekt gerne mal heiß her, doch verlieren die Kollegen den Spaß an der Sache nie. Nach getaner Arbeit gehen wir gerne noch etwas trinken, oder machen gemeinsam Sport. Oft fällt jeder von uns aber auch einfach nur müde (und hoffentlich zufrieden) ins Bett.

 

Die erste Veröffentlichung.

Später wurde ich dann in das Team berufen, das jedes Jahr eine Großstudie zum deutschen Bankenmarkt veröffentlicht, den „MOONROC Retail Banking Kompass“. Ich habe an der Studie mitschreiben dürfen und bin stolz auf das Ergebnis, das jedes Jahr auf der Handelsblatt Jahreskonferenz „Privatkundengeschäft“ vor Vorständen der Bankenbranche vorgestellt wird.

 

Zwischenfazit.

Inzwischen sind die ersten intensiven 100 Tage um, ich bin Meilenmillionär und Punktekönig in den meisten Hotels, habe mein erstes Projekt hinter mir und bereits eine erste große Studie (mit-)veröffentlicht. Ich bin im Beraterleben angekommen und ich liebe es.

 

Was ich Bewerbern mit auf den Weg geben kann.

Ich kann jedem Neueinsteiger den Tipp geben, sich Zeit zu nehmen, seine eigenen Gedanken und Ideen zu einem Thema zu entwickeln. Auch bei neuen Mitarbeitern geht das Team auf Vorschläge und neue Perspektiven ein. Deshalb ist es wichtig, sich inhaltlich einen eigenen Standpunkt zu erarbeiten und diesen intern auch zu vertreten.